Jakowi will 30 ausländische Boote versenken

Indonesien will in den nächsten Tagen, 30 ausländischen Fischereiboote, die illegal in Indonesischen Gewässern auf Fischfang waren, versenken.

Dieses kündigte der indonesische Präsident Joko (Jokowido) Widodo bei einem Treffen mit Musikern im Präsidentenpalast an.

Aus welchen Ländern die Boote stammen gab er nicht bekannt.

Wanderer rutscht in den Krater des Mt. Merapi

Der Mt. Merapi gilt als einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkanen der Erde.

Nun verunglückte am Wochenende ein 21 jähriger indonesischer Student, als er am Kraterrand zu einem Foto posierte. Während der Fotoaufnahmen brach unter ihm der Kraterrand ab und der junge Mann rutschte 200-300 m tief in den Krater.

Nach Aussage von Begleitern des jungen Mannes, soll dieser noch um Hilfe gerufen haben.

Indonesien sperrt Broker Webseiten

Ich staunte nicht schlecht, als ich mich heute Morgen in meinen Forex-Broker Account einloggen wollte und feststellen musste, dass diese Webseite von der indonesischen Regierung gesperrt wurde.

Nun ist ja Indonesien bekannt, dass diese schnell einmal Webseiten die pornografischen oder Glückspielinhalt besitzen sperren.

Nur handelt es sich hier nicht um Glücksspiel sondern um ganz normalen Devisen, Rohstoffe, Indizes und Aktienhandel.

Joko Widodo hebt Presseeinschränkungen für Papua auf

Der indonesische Präsident Joko Widodo sagte bei einem Besuch in Papua, dass ab sofort die Beschränkungen für ausländische Journalisten in Papua aufgehoben werden.

Bisher war es für ausländische Journalisten fast unmöglich sich in Papua frei bewegen zu können. Die indonesische Regierung versuchte bisher mit allen Mitteln den Zugang nach Papua, in dem immer noch vereinzelt Kämpfe von Rebellentruppen stadtfinden, die für eine Unabhängigkeit Papuas von Indonesien kämpfen.

Indonesische Küstenwache rettet über 500 Flüchtlinge

In der autonomen Provinz Aceh, im Norden der Insel Sumatra wurden in mehreren Booten über 500 Flüchtlinge aus Myanmar aufgegriffen.

Die Boote seien nicht Seetüchtig gewesen und es habe an Wasser und Lebensmitteln gefehlt.

Bei den Flüchtlingen handelt es sich um Rohingya eine muslimische Minderheit in Myanmar. In Myanmar werden seit mehreren Jahren, die muslimische Minderheit, durch buddhistische Volksgruppen bekämpft. Dabei gab es schon hunderte von Toten.

Indonesische Regierung stoppt Auslandarbeiter

Die indonesische Regierung hat nun beschlossen, keine Wanderarbeiter mehr nach Saudi Arabien und in 20 weitere Länder zu senden.

Grund dafür seien Misshandlungen und miese Arbeitsbedingungen.

Hunderttausende Indonesier ziehen jedes Jahr zum Arbeiten ins Ausland und unterstützen somit ihre Familien in Indonesien. Die meisten Arbeiten als Hausangestellte im nahen Osten. Dort sind Indonesier sehr beliebt, da sie als Muslime, mit einem muslimischen Haushalt vertraut sind.