Impfstoff Skandal in Indonesien weitet sich aus
Ein Ehepaar hat in Indonesien, 13 Jahre lang Infusionslösungen die als Impfstoff getarnt waren, an Krankenhäuser und Apotheken verkauft.
Ein Ehepaar hat in Indonesien, 13 Jahre lang Infusionslösungen die als Impfstoff getarnt waren, an Krankenhäuser und Apotheken verkauft.
Die staatliche indonesische Logistik-Agentur Bulog, teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie trotz der Erhöhung der Importzahlen von Rindfleisch (Bayi.de berichtete), keine Anzeichen sieht, dass sich die Preise senken werden.
Die indonesische Marine, soll ein chinesisches Fischerbot mit sieben Mann Besatzung gezielt beschossen und dabei einen Matrosen verletzt haben.
Das Boot weigerte sich, im umstrittenen Grenzgebiet, was China, Malaysia und Indonesien für sich beanspruchen, das Fischen einzustellen.
Indonesien plant seit Jahren die Infrastruktur zu verbessern, um die überfüllten Straßen und Autobahnen zu entlasten.
Ein Regierungssprecher teilte mit, dass die Arbeiten an Trans Java double Track unverzüglich eingestellt werden
Unverständnis und Kopfschütteln überfuhren mich als ich diese Nachricht las.
Vor der Nord-West Küste, Sumatras in der Region Aceh, endeckten Fischer ein Flüchtlingsboot aus Sri Lanka.
Wer in Indonesien lebt, kennt das sporadisch auftretende Stromproblem in Indonesien. Wobei man wirklich sagen kann, dass es sich in den letzten Jahren tatsächlich gerade im Bereich Jakarta und Umgebung, sehr gebessert hat.
Und wie jedes Jahr aufs Neue, entschuldigt sich die Regierung von Indonesien, bei ihren Bürgern für diese Preiserhöhung.
Man könnte sich natürlich nun fragen, warum gerade zum Fastenmonat Ramadan, die Preise für Rindfleisch so explodieren.
Heute beginnt in Indonesien der Ramadan. Der Ramadan der auch als Fastenmonat bekannt ist, wird von allen Muslimen hoch geachtet. In diesem Monat verzichtet man nicht nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken, sondern sollte in dieser Zeit, auch weitere Enthaltsamkeit an den Tag legen.
Die indonesische Regierung habe die Überwachung von Ausländern verschärft, so berichtete die Onlinezeitung Kompas.com.
Der Generaldirektor des Einwanderungsministerium Ronny F. Sompie, sagte in einer Pressemitteilung folgendes.
Seit langem wird über eine Verschärfung der Strafe bei Kindesmissbrauch in Indonesien diskutiert. Bisher lag die Höchststrafe bei 14 Jahren Gefängniss.